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War es voraus zu sehen? 

War es vorraus zu sehen?

Jeder der mich kennt, hätte nie geglaubt, das es mir wiederfährt:

Es war mehr als nur ein Schock, vor allem unvorhersehbar, keinerlei Anzeichen, das es so schlimm sein würde. Ich hatte nichts mehr mitbekommen. Doch man erzählte mir, das ich bereits Tage vorher nichts mehr gegessen hatte, auch nichts mehr egtrunken. In meinem Hirn habe ich nach diesem Erlebnis gesucht, aber nicht gefunden!

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Entdecke wie es wirklich wahr!

Hatte keine Venen mehr, um Blut abzunehmen!

 Ärzte waren verzweifelt:

Man legte mich für 3 Tage ins Coma, doch es gab keine Gewissheit, ob ich da auch wieder raus kommen würde. Zum Glück, hatte ich von all dem nichts mitbekommen. Von meinen Bettnachbarn weiß ich, das auch sie glaubten, das ich das nicht überleben würde, denn ich war wie Tod.

Mein Krankenzimmer!

Es ist nicht leicht ,mit sehr alten Damen zurecht zu kommen!

Iich gehöre auch nciht mehr zu den jüngsten, dochwas ich in meinen Stationen, im Krankenhaus erleben musste, kann man sich nciht ein mal zusammen träumen.

Meine letzter Auffenthalt:

Für kurze Zeit, denn icht muss wieder rein, ins Krankenhaus!

Was man alles abnehmen kann, und wo sind meine Kräfte und mein Geist geblieben? Mehr als die hälfte ist weg. Immerhin war ich nicht nur eben krank, ich war Todkrank, so sagten die Ärzte immer wieder!

        AKTUELL

Dem Tod von der Schippe gehopst. Wie es für mich war, und warum man das nicht glauben kann. Wenn man es nicht selsbst erlebt hat.

In der Arona Klinick, zum Aufbau meines Körpers, der mer als die Hälfte an Kranft verloren hat. Kenne mich selbst nuicht wieder!

Meine Bettnachbarin. Sie durfte bereits in den Garten, mir fehlte die Kraft, sogr aus dem Bett zu steigen.

Meine Physioterapeutin. Natürlich nicht von vorne aufgenommen.

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